Klassisches Rostbiff zart saftig (Druckversion)

Saftiges rostbiff mit würziger Kruste und zartem Fleisch, aromatisch verfeinert mit Kräutern und Gewürzen.

# Zutaten:

→ Rindfleisch

01 - 3.3 lbs Rinderlenden- oder Rippenbraten, Zimmertemperatur

→ Marinade & Würzung

02 - 2 EL Olivenöl
03 - 2 TL koscheres Salz
04 - 1½ TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
05 - 2 TL Dijon-Senf
06 - 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
07 - 2 TL frischer Rosmarin, gehackt
08 - 2 TL frische Thymianblätter

→ Gemüse (optional zum Braten)

09 - 2 große Karotten, in Stücke geschnitten
10 - 1 große Zwiebel, geviertelt
11 - 2 Stangen Sellerie, in Stücke geschnitten

→ Soße (optional)

12 - 1 Tasse Rinderbrühe (250 ml)
13 - 1 EL Mehl (oder Maisstärke für glutenfrei)

# Zubereitung:

01 - Heizen Sie den Backofen auf 425°F vor.
02 - Tupfen Sie das Rindfleisch mit Papiertüchern trocken. Vermengen Sie Olivenöl, Salz, Pfeffer, Dijon-Senf, Knoblauch, Rosmarin und Thymian in einer kleinen Schüssel und reiben Sie die Mischung gleichmäßig auf das Fleisch.
03 - Legen Sie die Karotten, Zwiebel und Sellerie in eine Bratform (optional). Platzieren Sie das Fleisch auf dem Gemüse oder direkt auf einem Rost in der Bratform.
04 - Braten Sie das Fleisch 15 Minuten lang bei 425°F, reduzieren Sie dann die Temperatur auf 350°F und garen Sie es weitere 65 Minuten (für medium rare; Kerntemperatur ca. 130°F) oder bis zum gewünschten Gargrad.
05 - Nehmen Sie den Braten aus dem Ofen, decken Sie ihn locker mit Alufolie ab und lassen Sie ihn 20 Minuten ruhen, bevor Sie ihn anschneiden.
06 - Gießen Sie überschüssiges Fett aus der Bratform ab, geben Sie die Rinderbrühe hinzu und erhitzen Sie sie auf dem Herd zum Kochen. Rühren Sie Mehl oder Maisstärke ein, bis die Soße eindickt. Nach Geschmack würzen.
07 - Schneiden Sie das Fleisch gegen die Faser auf und servieren Sie es mit dem gerösteten Gemüse und der Soße.

# Expertentipps:

01 -
  • Eine knusprige, würzige Kruste umhüllt ein zartes, saftiges Inneres – das ist der Traum eines jeden Fleischliebhabers.
  • Mit nur wenigen hochwertigen Zutaten erzielen Sie Restaurantqualität in Ihrem eigenen Oven.
  • Das Rezept ist so vielseitig, dass es sich gleich gut für einen alltäglichen Sonntagsbraten wie auch für ein festliches Abendessen eignet.
02 -
  • Das Fleisch vor dem Braten auf Zimmertemperatur zu bringen ist kein Luxus – es ist die Grundlage für gleichmäßiges Garen und ein perfektes Ergebnis.
  • Das Thermometer ist Ihr bester Freund, nicht die Uhr – verlassen Sie sich auf die interne Temperatur, nicht auf die Garzeit.
  • Das Ruhen des Fleisches nach dem Braten ist nicht optional – es ist der Unterschied zwischen einem saftigen Braten und einem trockenen.
03 -
  • Kaufen Sie das beste Fleisch, das Sie sich leisten können – bei diesem Rezept macht die Qualität des Fleisches mehr aus als jede andere Komponente.
  • Lassen Sie das Fleisch mindestens eine Stunde vor dem Braten aus dem Kühlschrank kommen – kaltes Fleisch gart ungleichmäßig und wird an den Rändern übergart, während die Mitte noch roh ist.